10 nachgefragt Sebastian Puk (links) und Yannick Deimel sind eines der Einsatzteams, die nun in der Rettungswache stationiert sind. Wartungsarbeiten erledigt werden. Dazu gehört der tägliche Check der Materialien und die Desinfektion des Fahrzeuges. Das Lager muss überprüft und gegebenenfalls aufgefüllt werden. In regelmäßigen Abständen werden die Fahrzeuge gereinigt. Auch die Wache muss mal durchgefegt oder die Küche aufgeräumt und geputzt werden. Da die Wache auch eine Lehrrettungswache ist, sind häufiger Auszubildende dabei, mit denen Gespräche geführt werden ebenso wie Einsatznachbesprechungen. Zwischendurch können die Einsatzkräfte in einem der Schlafräume ruhen, im Aufenthaltszimmer fernsehen, in der Küche kochen und essen oder sich bei schönem Wetter auch mal auf die Dachterrasse setzen. „Hier haben wir mehr Platz und es ist deutlich ruhiger als in der Wache an der Denkhauser Höfe“, freut sich Sebastian Puk. Für die Anwohner übrigens sollte es auch nicht deutlich lauter sein: „Wir fahren zwar immer mit Blaulicht raus, aber die Sirene machen wir aus Rücksicht auf die Anwohner nur dann an, wenn die Einfahrt versperrt ist“.
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